Lieferketten sind immer wieder Ziel von Cyberangriffen, besonders wenn Drittanbieter beteiligt sind. Der Angriff auf Maersk im Jahr 2017 zeigt, wie Schwachstellen in der Lieferkette verheerende Folgen haben können. Unternehmen müssen klare Sicherheitsanforderungen an ihre Partner stellen und diese regelmäßig überprüfen. Die ISO 28000 legt fest, dass Risiken in der Supply Chain systematisch ermittelt werden sollen. Für die Überwachung nutzen viele Firmen Tools wie Splunk oder Cisco Secure Endpoint, um unautorisierte Zugriffe frühzeitig zu erkennen. Auf https://csvisor.de/ findet sich eine Übersicht über Standards und Best Practices zur Sicherung der Lieferketten-Drittanbieter. Dabei ist es essenziell, Zugangskontrollen sowie Verschlüsselung nach aktuellen Vorgaben zu implementieren und Audits durchzuführen. Auch die Meldung von Sicherheitsvorfällen gemäß §76 BSI-KritisV trägt dazu bei, das Risiko langfristig zu minimieren.
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